Berichte
von geführten Wanderungen x
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12. Silvesterwanderung zum „Wendelauf um die Babisnauer Pappel“ - 31.12.2011 |
„Die Wesenitz entlang
zum Breiten Stein“ 12. März 2011
Eine bunte Menschentraube mit Rucksäcken stieg am Sonnabend
in den Stadtbus bei Pirna und fuhr zum Liebethaler Grund. Die öffentlich
geführte Wanderung hatte 42 Wanderer an die erste frühlingshafte Luft gelockt. Der
wildromantische
Liebethaler Grund mit seinem dominierenden Richard Wagner
Denkmal wurde
rasch durchschritten und vom Altan des renovierten Lohmener
Schlosses blickten
Neugierige hinab zur Wesenitz. Ihren Verlauf durch die
Lohmenklamm folgten
nun alle mit einer Mittagsrast am Niezelstauwehr. 110 Mühlen
soll es an der Wesenitz
gegeben haben, heute dienen 7 Wasserkraftwerke der
Stromerzeugung. Mit warmem Sonnenschein im Rücken ging es den Steinelweg am
Rand alter historischer Grenzsteine zur Aussicht und Hütte Breiter Stein hinauf. Viel
Vorstellungskraft brauchte es zu
verstehen, dass die Lausitzer Überschiebung Schuld an den
Blocktrümmerfelsen aus Sandstein war. Dann erreichten wir nach steilem Abstieg die
Elbersdorfer Mühle. Wir waren in das Wesenitztal zurückgekehrt und folgten dem
Wanderweg nach Helmsdorf bei Stolpen. Der Bus war weg, so wanderten wir nach
Dürrröhrsdorf, warteten auf den Zug und träumten von Eis und Getränken. Der Zugbegleiter war
verdutzt angesichts unserer großen Gruppe. Jetzt wusste auch er, Frühjahrswanderer sind
wieder unterwegs. Es
wurden 18 km Wegstrecke, Rasthäuschen luden am Wegesrand zum
Sitzen ein,
Schneeglöckchen blühten in Gärten und die ersten
Weidenkätzchen zeigten ihre Blüten.
Heidrun Hempel, Wanderleiter
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"Steinige
Herbstwanderung zum Carolafelsen" 09. Oktober 2010
In Schmilka
begann die angekündigte steinige Wanderung. 23 trittsichere Wanderer,
auch
sechs
Gäste waren
dabei,
freuten sich auf der Kleinen Bastei über die wundervolle
Aussicht
in
das Elbtal und zu den Tafelbergen in der
Sächsischen Schweiz.
Wir
erklommen die steile, felsige Rotkehlchenstiege und auf dem
Carolafelsen war
Mittagsrast
in der wärmenden Sonne. Da erfuhren wir, "Carola" war die Frau von
König
Albert
von
Sachsen. Durch die Wilde Hölle kraxelten
wir mühevoll wieder bergab.
Den
Schießgrund ging es hinunter nach Postelwitz. Eine
Kaffeepause in der
"Tropfsteinhöhle"
war der Abschluß unserer schönen Stiegen-Herbstwanderung.
Bericht und Fotos von Heidi Hempel
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"Zu Denkmalen der Dresdner Heide" 03. Oktober 2010
Zum Tag der
Deutschen Einheit wurde allen klar, der Herbst hat begonnen.
Die
ersten
bunten Laubblätter sind von den Bäumen gefallen.
Heinz
Ullmann führte bei schönem Sonnenschein uns 41 Wanderer zum
Försterdenkmal,
Wolfsturmruine, Albertdenkmal,
Centauer und andere
Denkmale
in
der Dresdner Heide und wusste von jedem etwas
zu berichten.
Wer
noch
weiter als 14 km mitgehen wollte, schloss sich der zweiten Runde
bis 18
km
an. Celina war mit viereinhalb die Jüngste, über achzig Jahre
der
Älteste. Es wurde für alle ein schöner Tag in der Dresdner Heide.
Bericht und Fotos von Heidi Hempel

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