
Berichte aus den Sektionen
DWBV-Wanderfahrt nach Neustadt an der Aisch am 29.07.2011 - 31.07.2011
Text und Bilder von Heidrun Hempel

Nachdem wir im letzten Jahr die Wandergruppe bei einer gemeinsamen Fahrradtour
zur Gohliser Windmühle
kennen lernten, folgten wir nun
der Einladung von Heinz
Brunner, der Wandergruppe Aisch-Aurachgrund e.V. des
Fränkischen Albverein,
nach Neustadt a.d. Aisch. Am letzten Juliwochenende fuhren wir acht
Wanderfreunde des
DWBV e.V. nach Mittelfranken. Der Vorsitzende Heinz
Brunner
und seine Wandergruppe empfingen uns herzlich
und gemeinsam wanderten wir zum
größten fränkischen Biergarten in Rennhofen "Zum Baumhaus", zur Burg
Hoheneck,
verkosteten Wein im Europaweinberg Ipsheim bei Horst
Koydl, trafen
auf die Bocksbeutelstraße, wanderten zum
Fränkischen Freilandmuseum Bad
Windsheim,
besichtigten die Stadt Bad Windsheim, den Kurpark und bekamen
professionell
Althistorisches der Neustadt a.d.Aisch gezeigt. Das Wetter meinte es
sehr gut
mit uns, Sonnenschein
machte sich zwar rar, aber es blieb ohne Regen.
Vieles gab
es noch zu erfahren oder zu erwandern, aber die Rückreise
nahte schnell. Nur
unser Wanderfreund Heinz Ullmann hatte bereits mehr von Franken erlebt,
er
wanderte bereits seit
einer Woche auf dem bekannten Frankenweg. Dankbar
für
alles Erlebte, verabredeten wir uns natürlich wieder für einen
Gegenbesuch zum
Wandern in Dresden, mit dem liebgewonnenen fränkischen Wanderverein.
"Von Bischofswerda zum Butterberg"
Wanderung der Wandergruppe Turbine Nord am 24.4.2011
Bericht von Helmut Schilbach hier als [Pdf] zum Herunterladen.

"Auf dem Wesenitztalweg von Stolpen nach Liebethal" - Geführte Wanderung vom 31.07.2010
Bei
herrlichem Sommerwetter und auch noch recht angenehmen Temperaturen hatten
sich
8
Wanderfreunde zu dieser öffentlichen Wanderung des DWBV eingefunden.
Mit
dem Bus 261 fuhren wir 8.15 Uhr ab
Hauptbahnhof nach Stolpen. Wir liefen durch den Ort und schauten
uns auf dem
Marktplatz die Basaltsäulen und den „Tectobrunnen“ an, der mit Hilfe
vieler
Sponsoren an der Stelle
einer ehemaligen Zisterne errichtet wurde. Dann
nahmen
wir den mit einem blauen Punkt markierten Wesenitztalweg
unter die Füße. Leider
mussten wir anfangs viel Straße laufen – durch Stolpen-Altstadt (dieser
einst
selbständige Ort
wurde 1964 eingemeindet), dann einen knappen
Kilometer auf der
Straße nach Lohmen und dann durch das lange Helmsdorf
(1994 eingemeindet nach
Stolpen). Auf einem schattigen Rastplatz gab es eine kurze Trinkpause,
dann
wanderten wir weiter.
Ehe wir Helmsdorf verließen, schauten wir von außen
das
Schloss an, das sich für Familien- und Hochzeitsfeiern, Seminare
und Workshops anbietet. Die
Gartenanlagen sind aber etwas verwildert. In einem Seitengebäude
war
zu DDR-Zeiten die
Meisterschule für Bäcker untergebracht. ...
Vollständiger Bericht von Ursula Riis (SC Turbine Nord) hier als [Pdf]
zum Herunterladen.
"Vom Cottaer Spitzberg zu Sandsteininseln im Eltbtalschiefergebirge"
geführte Wanderung vom 12.06.2010
Fotos von Heidi Hempel - Gruppe
DLW


SWBV-Verbandswandertag 2009 in
Grimma
28.
Sportwanderung "Zwischen Collm und Mulde" am 19.09.09
Fotots
von Heidi Hempel am Weg der geführten Wanderung mit Sabine Penndorf



"Durch den
Paulinengrund zur Rennersdorfer Zwergengalerie" - Sektionswanderung vom
20.9.09
Eigentlich sollte die Wanderung bereits eine Woche früher stattfinden,
aber da unser Wanderleiter für diese
Tour
Christian sich zu dieser Zeit noch in der namibischen Wüste der
Gesellschaft von Löwen, Hyänen,
Elefanten, Zebras und anderer wilder Tiere erfreute, hatten wir sie
verschoben. 7.00 Uhr fuhren wir mit der S-
Bahn und
Elbe-Labe-Tickets nach Schöna. Dort eilten wir zur Fähre, denn die Zeit
bis zur Busabfahrt nach
Jetrichovice 8.16 Uhr ab Hrensko war denkbar knapp. Dank pünktlicher
S-Bahn hat alles geklappt.
Von der
Bushaltestelle wanderten wir mit roter Markierung bergauf zum Sattel
mit dem Grieselkreuz. Dort
beginnt
das Paulinental, das von der Kreibitzer Kamnitz durchflossen wird.
Dieses Tal ist wirklich sehr
romantisch. Zwischen steilen Hängen und Sandsteinwänden
mäandert der Bach und zwingt den Wanderweg
im leichten Auf und Ab jeweils
auf eine andere Seite des Gewässers. Zahlreiche Brücken helfen dem
Wanderer
dabei.
Das Tal erinnert an vielen Stellen an unser Polenztal. ...
Vollständiger Bericht von Ursula Riis (SC Turbine Nord) hier als [Pdf]
zum Herunterladen.
"Zur
Felsenburg Schauenstein" - Sektionswanderung vom 23.5.09
Christian
hatte schon immer von der Felsenburg Schauenstein geschwärmt und
deshalb war er heute unser
Wanderleiter. Bei sonnigem und warmem
Sommerwetter fuhren wir mit der S-Bahn 8.30 Uhr nach Schöna.
Wir
hatten Elbe-Labe-Tickets, die auch für Fähre und Busse im
Gebiet Decin gelten. Das war eine feine Sache.
Wir
setzten nach Hrensko über und hatten dort noch Zeit zum Bus 10.18 Uhr,
der uns nach Mezni Louka bringen
sollte.
Deshalb bummelten wir durch den Ort bis zu einer weiteren Haltestelle
am Beginn des Wegs zur Klamm.
Das war ein Fehler, denn außer uns wollten dort noch viele
Tschechen einsteigen und der Bus kam rappelvoll an.
Er hat
aber alle mitgenommen, wenn wir auch wie die Heringe standen.
In M.L.
stiegen wir aus, denn nun wollten wir wandern. ...
Vollständiger Bericht von Ursula Riis (SC Turbine Nord) hier als [Pdf]
zum Herunterladen.
"Vom
Elbsandsandstein ins Elbtalschiefergebiet"
Wanderung
von Königstein nach Bad Gottleuba am 9.5.09
Heute
waren wir 21 und starteten bei schönstem Sonnenschein in Königstein. Am
Fuße der Festung stärkten
wir uns
mit zwei noch warmen, von Christine frisch gebackenen Geburtstagskuchen
für Mario.
Durch den
einsamen romantischen "Teufelsgrund" mit Ameisenhügeln kamen wir bald
auf die Felsaussicht
"Franzosensprung" hinauf. Dann beschauten wir den vom Bergbau
verschütteten "Wolfsgrundwächter" in den
"Nikolsdorfer Wänden" und erkundeten danach das "Labyrinth". Von der
Felskanzel "Napoleonstein" lagen
Langenhennersdorf und die Pracht des Monats Mai vor uns. Am 9m langen
"Langenhennersdorfer Wasserfall",
am Ende
des Hängetals, war von den Quarksten der "Zwergenhöhle" keine Spur.
Das
Mittagessen im Gasthaus "Zur Waldburg" musste leider von
den12km-Wegstrecke-Wanderern im Eiltempo
verschlungen werden, denn bald kam der Bus. Für uns ging es weiter zur
"Zwieselbrücke" und wir suchten auf dem
"Forellensteig" nach dem 2 Meter tiefen Strudelloch in der Gottleuba.
Die Berggießhübler Wandergruppe markierte
hier vor
uns eine Strecke und fegte den Weg - welcher Service! Am Mundloch des
"Zwieseler Erbstollens", dann hinauf
zum
"Ladenberg" kamen wir über die "Zehistaer Wände" zum"Brand" Gebiet. Am
ehemaligen Kalkofen stiegen wir
nach
Giesenstein hinab. Hier blieb noch Zeit die Informationstafel über das
ehemalige Hammergut und der Eisengieserei
sowie den
historischen böhmischen Handelswegen zu lesen.
Dann kam
der sonnenbeheizte Bus und brachte uns nach 20 km bergigen Wanderwegen
mit vielen schönen Aussichten
zurück
nach Pirna. Es ist klar, wir kommen wieder ins Gottleubatal!
Heidi
Hempel, Dresdner Langstreckenwanderung


"Aktion
Saubere Aussicht" der Wandergruppe Gorbitz am 20.3.09
Großer Frühjahrsputz am
Aussichtspunkt Altfranken - Kohlsdorfer Weg
hier geht´s zur Bildergalerie



Bericht
von Denny Meyer hier als [Pdf]
zum Herunterladen.
Wanderung
zu den Märzenbecherwiesen im Polenztal, 14.3.09
Teilnehmerrekord! 37 und zwei kleine Hunde, das war heute unsere
Wandergruppe. Von Stolpen über
Bergers
Höhe zur Bockmühle ins Polenztal gekommen, erblickten wir an der
reichlich wasserführenden
Polenz
die ersten Märzenbecher. Weiterführend über felsigen Weg bis zur
Heeselichtmühle fanden sich
zahlreiche Märzenbecher. Die Sonne meinte es gut und nach
schweißtreibendem Aufstieg nach Zechnig
bekamen
wir eine lohnende Aussicht in die weite Ferne. In der Hocksteinschänke
war Mittagspause und
14 km
geschafft. Wir verabschiedeten uns von den von hier heimkehrenden und
wanderten weiter zum
Hockstein. Die felsige Wolfsschlucht abgestiegen und gestärkt in der
Polenzschänke ging es weiter zum
Polenztalwächter, vorbei am letzten Eiszapfen am Fels und von Moos
bewachsenen Bäumen. Über den
Füllhölzelweg hinauf und zur Rathener Fähre hinab waren wir nun nach 21
km am Ziel. Wir waren vom
Polenztal
fasziniert. Der Frühling hat begonnen!
Heidi
Hempel, Dresdner Langstreckenwanderung

Auf den
Spuren von August den Starken und Gräfin Cosel
Nach dem
der Landbaumeister Daniel Pöppelmann Stufen an der Südseite des
Liliensteines hat anlegen
lassen,
bestieg am 27. Juli 1708 August der Starke mit seinem Gefolge den
Lilienstein. Er wollte sicherlich
die
schöne Aussicht auf seine Festung Königstein erleben. In Erinnerung an
diese sportliche Leistung ließ
August
einen Obelisken errichten. Dieser wurde 1914 durch einen Blitzschlag
zerstört.
Die „Ilse
Bähnert Stiftung“ sammelte und beauftragte die Dresdner Bildhauerei
Hempel, genauer Steinmetzfirma
Andreas
Hempel, mit der Wiedererrichtung des Obelisken. Wie vielfach berichtet,
erfolgte die großartige
Einweihung des neuen Obelisken am 22. August 2008.
Wetterfeste Wanderfreunde der Gruppe DLW bestiegen am 28. Februar den
Lilienstein, um das Werk zu
begutachten und fanden es als gelungen. Von der Festung Königstein war
allerdings nichts zu sehen.
Der
winterliche „Bewacher“ (siehe Foto) des Liliensteines begrüßte uns ganz
freundlich und holte
sich
Streicheleinheiten ab.
Heinz
Ullmann, Dresdner Langstreckenwanderung

Wanderung der Wandergruppe DLW "Gorisch
und Papststein im Winter" am 1.2.09
Nach einem leichten Schneefall in der
Nacht, wanderten wir elf unserer Wandergruppe auf den nun frisch
überschneiten eisigen Wegen entlang. Von
Königstein zur Aussicht Schöne Höhe hinauf, um den Gorisch
herum, stiegen wir daraufhin auf den
Papststein und hatten von hier eine wunderschöne Aussicht auf die
Winterlandschaft der Sächsischen
Schweiz. Die Sonne blinzelte uns ins Gesicht. Vorsichtig stiegen wir
den vereisten Abstieg hinunter zum
Kleinhennersdorfer Damwildgehege. Eine Kaffeepause in der Liethenmühle
oder in Krippen wurde uns von
geschlossenen Lokalitäten verwehrt und so waren wir am späten
Nachmittag
zurück in Dresden. Die Winterwanderung
hatte sich gelohnt.
Heidi Hempel, Dresdner
Langstreckenwanderung
